HDMI-LCD-Displays
Plug-and-Play-Displays für SBCs und PCs.
1 passendes Displaymodul
Im Display-Finder verfeinern →Wann HDMI sinnvoll ist
HDMI-Displays sind ideal, wenn Time-to-Market wichtiger ist als Stückkosten: Prototypen, Geräte in kleinen Stückzahlen, Kioske auf Mini-PC-Basis oder wenn das Host-Board keinen nutzbaren nativen Displayausgang hat.
Was drinsteckt
Ein HDMI-Display ist ein Standardpanel plus eine Controllerplatine (Scaler), die HDMI empfängt und das Panel ansteuert. Touch wird meist über USB als HID-Gerät angeschlossen und funktioniert daher unter Windows, Linux und Android ohne Treiber.
Was zu prüfen ist
- Native Auflösung: Senden Sie die native Auflösung des Panels. Ein auf ein 1024×600-Panel skaliertes 1080p-Signal macht Text unscharf.
- EDID: Eine gute Controllerplatine meldet den korrekten nativen Modus, sodass der Host ihn automatisch wählt.
- Leistung: Treiberplatine plus Hintergrundbeleuchtung können bei 7″–10,1″ 3–10 W aufnehmen. Dimensionieren Sie die Versorgung entsprechend.
- Montage: Open-Frame-Versionen mit Deckglas lassen sich leichter in Geräte integrieren als Consumer-Monitore.
HDMI vs. native Schnittstelle
Ab einigen hundert Einheiten pro Jahr spart der Wechsel auf eine native MIPI-DSI- oder LVDS-Verbindung meist Kosten und Bautiefe. Siehe MIPI-DSI-Displays und LVDS-Displays.
Häufige Fragen
Braucht ein HDMI-Touchscreen Treiber?
Meist nicht. Das Touchpanel wird über USB als Standard-HID-Gerät angeschlossen, das Windows, Linux und Android ohne Weiteres unterstützen.
Kann ein Raspberry Pi ein HDMI-LCD ansteuern?
Ja, jeder Raspberry Pi mit HDMI-Ausgang funktioniert. Stellen Sie den Ausgang auf die native Auflösung des Panels ein, um das schärfste Bild zu erhalten.
Ist HDMI oder MIPI DSI besser für ein Raspberry-Pi-Produkt?
HDMI ist schneller integriert; MIPI DSI ist dünner, in Stückzahlen günstiger und lässt HDMI für einen externen Monitor frei.
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